Fernando Aramburu – Patria

„Euskal Herria“, das Land der Basken – viele können es vielleicht gerade noch geografisch einordnen, dort am westlichen Rand der Pyrenäen, mit San Sebastian und Bilbao als bekannte Städte. Manch einer weiß, dass es sich sowohl über Spanien als auch über Frankreich erstreckt; die Baskenmütze kennt natürlich jeder, aber wie ist es mit den Pintxos, diesen leckeren Happen, die man im Baskenland überall in den Restaurants gereicht bekommt, oder mit dem Pelota, jenem an Squash erinnernden Rückschlagspiel? Auch dass die baskische Sprache nichts mit der spanischen, ja mit gar keiner anderen europäischen Sprache, gemein hat, also eine der sogenannten „isolierten“ Sprachen (mit unglaublich vielen X) ist, ist nicht vielen bekannt.

Wer ein wenig älter ist, verbindet mit dem Baskenland allerdings auch jene Form des politischen Terrors, die in den 1970er und 1980er Jahren ihren blutigen Höhepunkt erreichte und gerne von Drei-Buchstaben-Organisationen verübt wurde, seien es die RAF, die IRA oder eben die ETA, die Euskadi Ta Askatasuna – Baskenland und Freiheit.

ETAren Anagrama Altsasun By Theklan (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons
1959 als Widerstandsorganisation gegen die zentralistische Franco-Diktatur und deren Unterdrückung aller regionalen Unabhängigkeitsbestrebungen und Traditionen gegründet, radikalisierte sie sich nach Ende der Diktatur 1975 eher noch. Über 4000 Anschläge und über 800 Todesopfer gehen auf ihr Konto, Angriffe zunächst bevorzugt auf Angehörige der Polizei oder Armee oder Politiker, später dann auch zunehmend mit zivilen Opfern. Auf der anderen Seite gingen auch die GAL, die Grupos Antiterroristas de Liberación, antiterroristische Befreiungsgruppen, teilweise mit Unterstützung des Staates, nicht zimperlich gegen baskische Nationalisten vor. Entführungen, Folterungen, politische Morde und Bombenattentate waren, ähnlich wie in Nordirland, auf beiden Seiten verbreitet. Erst 2011 kam es von Seiten der ETA in einem leicht schrägen Auftritt zur Erklärung eines Waffenstillstand und erst im letzten Jahr (2017) zu einer einseitigen Entwaffnung.

Waffenstillstandserklärung der ETA by UKBERRI.NET Uribe Kosta eta Erandioko agerkari digitala (CC BY 2.0via Flickr

Was macht ein solcher Konflikt mit den Menschen, die dort leben, wo er ausgetragen wird? Über die RAF gibt es eine ganze Reihe von literarischen Werken, auch über den Nordirlandkonflikt habe ich schon Einiges gelesen. Ein Roman über die ETA ist neu. In Spanien erzielte der seit 1982 in Deutschland lebende Autor Fernando Aramburu mit seinem Roman „Patria“, der sich dieser Thematik annimmt, große Aufmerksamkeit und hohe Verkaufszahlen. Einige renommierte Preise wurden ihm zuerkannt. Nun ist das Buch auch in Deutschland erschienen.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Es ist ein großer, ein großartiger Roman. 760 Seiten stark, erzählt er von zwei Familien aus einem kleinen Dorf in der Nähe von San Sebastian in der spanischen Provinz Guipúzcoa, in der offiziell 44% der Bewohner Baskisch sprechen und in der die Bestrebungen nach regionaler Autonomie am größten sind und waren. Auch Fernando Aramburu wurde 1959, übrigens das Gründungsjahr der nationalistischen Untergrundorganisation ETA, dort geboren. Allerdings ist er spanischsprachig. In einem Interview erzählte er, dass Klassenkameraden und Freunde in ihren jungen Jahren in den ideologischen Bannkreis der ETA gerieten, und nicht nur das. Er selbst sympathisierte nie mit der Bewegung. Aber die Risse und Verwerfungen, die der Konflikt, gerade auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen, hervorrief, beschäftigen ihn schon lange.

In „Patria“ erzählt er davon anhand von zwei Familien, die anfangs eng befreundet waren. Die Männer Txato und Joxian fuhren zusammen passioniert Rennrad, die Frauen Bittori und Miren wollten als Mädchen sogar zusammen ins Kloster eintreten. Die Kinder wuchsen miteinander auf. Doch irgendwann sickerte das Gift des Nationalismus auch in das kleine Dorf, gewannen die radikalen Kräfte der „abertzales“ immer mehr Einfluss. Und auch die ETA fasst Fuß. Einflussreiche Kräfte, der Pfarrer, der Wirt, sympathisieren mit deren Organisation, wer Abstand hält, wird bald argwöhnisch beobachtet und gilt als Vaterlandsverräter. Besser, man kooperiert oder taucht zumindest ab. Die Atmosphäre im Dorf war bedrohlich und erstickend.

„Und genauso machte es Joxe Mari seiner Meinung nach, zumindest am Anfang. Ein Spiel, mit den Freunden, ein Sport. Du gehst da hin, riskierst was, kriegst einen Gummiknüppel übergezogen, das ist Leben. hinterher in der Kneipe wird was getrunken und gegessen und alles lautstark kommentiert, und man spürt mit einem angenehmen Kribbeln das Fieber, das die ganze Clique wärmt, das einen mit der Sache verbindet.“

Während der Sohn von Miren und Joxian, der eigentlich ganz unpolitische und etwas unbedarfte Joxe Mari, in den militanten Untergrund abtaucht, gerät Txato, der sich ein Fuhrunternehmen aufgebaut hat und nun als erfolgreicher Unternehmer gilt, in das Fadenkreuz der ETA. Ihm werden „Revolutionssteuern“ abgepresst, die er auch zunächst widerwillig zahlt. Aber er, der sich selbst als patriotischer Baske fühlt, unterschätzt die Macht und Aggressivität der Organisation. Schmähreden, Ausschluss aus der Dorfgemeinschaft, Drohungen – eines Tages wird er vor seiner Haustür erschossen, an einem regnerischen Tag, an dem auch Joxe Mari im Dorf gesehen wurde.

Euskal Herria by Jose Gpe. Magallanes ( CC BY-ND 2.0) on Flickr

Dieser Mord ist das zentrale Motiv, um den der Roman kreist. Er erzählt nicht chronologisch, sondern beginnt im Jahr des Waffenstillstandes 2011, in dem Bittori aus San Sebastian zurückkehrt in ihr Heimatdorf, in dem ihr das Leben nach dem Tod ihres Mannes unmöglich gemacht wurde. Sie möchte, selbst alt und von Krankheit gezeichnet, Klarheit haben über die Umstände des Mordes. Vor allem treibt sie die Frage um, ob tatsächlich der Freundessohn, Joxe Mari, der Todesschütze war.

Auch für den Leser bleibt diese Frage bis zum Ende zentral. Der Roman springt in den Zeiten vor und zurück. Er erzählt aus der Perspektive der 9 Hauptprotagonisten (die Eltern und Kinder der Familien), wechselt unverhofft von der Er/Sie- in die Ich-Perspektive, manchmal im gleichen Satz. Er nimmt immer wieder neue Anläufe, zieht Erinnerungsschleifen, umkreist in 125 kurzen Kapiteln das Geschehen. Er stellt Fragen, die er selbst sogleich beantwortet, doppelt und reiht Worte, wenn er sich nicht für das eine, richtige entscheiden kann (oder augenzwinkernd spottet). Von genauen Datierungen nimmt er Abstand. Irgendwann ist einmal von den Olympischen Spielen in Barcelona die Rede (1992). Nur so kann man die Ereignisse zeitlich verorten. Oft bricht er Sätze ab, lässt Satzteile fort, verwendet baskische Originalbegriffe zuhauf.

Es ist erstaunlich, wie gut lesbar und organisch dennoch der Text ist. Der raffinierte und kluge Aufbau ermöglicht eine vielschichtige und facettenreiche Erzählung darüber, wie Ideologien, hier namentlich der Patriotismus, zwischenmenschliche Beziehungen vergiften und zerstören, wie sowohl Gesellschaften auseinanderbrechen können als auch Freundschaften und Familien, durch die der Riss manchmal zwischendurch geht. Wie Misstrauen gesät wird und wächst, der gesunde Menschenverstand versagt und aus eigentlich unpolitischen Menschen willfährige Werkzeuge werden können. Dinge, die ganz abgesehen von dem konkreten ETA-Bezug, ganz allgemeingültig sind und angesichts der neuesten nationalistischen Bewegungen, man denke nur an Katalonien, hochaktuell. Er stellt auch die Frage nach Heimat. Wer darf definieren was das ist? Wer bestimmt, wer wo zuhause ist?

Gorka, der jüngere Bruder von Joxe Mari, lebt seinen Patriotismus auf andere Art. Er liebt die Baskische Sprache, studiert sie, macht Radiosendungen und schreibt Bücher, Kinderbücher. Denn:

„Solange du für Kinder schreibst, lassen sie dich in Ruhe. aber wehe, du machst dieses Land zum Thema, mein Junge. Solltest du jemals für Erwachsene schreiben, sieh zu, dass du die Handlung in weite Ferne zu Euskadi verlegst. Nach Afrika oder Amerika, wie andere das tun.“

Fernando Aramburu erzählt natürlich auch von Familien, von Sprachlosigkeit und Lieblosigkeit, die den Nährboden für Gewalt und Entfremdung bilden. Aber auch von Familienbanden, von Solidarität. Zum Ende erwägt er zumindest die Möglichkeit, dass Dialog und Aussöhnung möglich ist.

Txirrita eta Siburu By Xabier Cañas (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons
Fernando Aramburu erzählt davon einfühlsam, aber auch lakonisch. Die Menschen in seinem Roman machen nicht viele Worte, gerade die Männer nicht. Die Frauen sind die starken Persönlichkeiten. Aber das ist durchaus nicht im positiven Sinn gemeint. Es dauert lange, bis man sich mit den schroffen und bestimmenden Charakteren von Bittori und der harten, ideologisch vergifteten Miren anfreunden kann. Dass das schließlich doch noch geschieht, liegt daran, dass Aramburu seine Personen so genau und psychologisch überzeugend schildert. Für Gut oder Böse ist da kaum Platz. So wie der Autor auch niemals ins Politisieren oder Dozieren gerät. Und doch ist seine Position immer klar. Er steht auf der Seite der Opfer, die auch nach Beendigung des Konflikts ausgegrenzt und gemieden werden. Die Täter von gestern sehen sich heute gern als Opfer. Und wer will schon gerne von den Opfern von damals daran erinnert werden, wie es wirklich war. Man kennt das.

„Was sollen diese Vorwürfe? Ich habe nicht mit ihm gesprochen, aber ich war trotzdem sein Freund. und gesprochen habe ich nur nicht mit ihm, weil man mit ihm nicht sprechen konnte. Ihr habe euch falsch verhalten. Ihr hättet wegziehen sollen. Ein Jahr, zwei Jahre, so viele wie nötig gewesen wären. Dann würde er jetzt noch leben und ihr hättet zurückkommen können.“

Eines Tages besucht Gorka eher zögerlich eine Tagung über die Opfer von Terrorismus und terroristischer Gewalt. Einen Schriftsteller, der dort spricht, darf man gewiss als Sprachrohr für Fernando Aramburu ansehen.

„Es gibt Bücher, die wachsen im Laufe der Jahre in einem heran und warten auf den richtigen Moment, um geschrieben zu werden. Meines, von dem ich Ihnen heute erzählen will, ist so eines.“

„Ohne Hass schrieb ich gegen die Sprache des Hasses und gegen das von jenen organisierte Vergessen, die eine allein ihren totalitären Überzeugungen dienende Geschichte erfinden. (…) Ich schrieb für die Würde der ETA-Opfer, damit sie nicht zu bloßen Nummern einer Statistik werden, sondern ihre Namen behalten, ihre Gesichter, alles, was ihre unübertragbare Einzigartigkeit ausmacht. (…) Und im Wissen um die beiden großen Gefahren dieser Art von Literatur habe ich alles darangesetzt, sowohl den pathetischen Ton des Sentimentalen zu vermeiden als auch der Versuchung zu widerstehen, das Erzählen der politischen Stellungnahme unterzuordnen.“

Das ist Fernando Aramburu glänzend gelungen. „Patria“ ist ein eindrücklicher, spannender, berührender Roman. Ein weiteres Highlight in diesem gerade erst begonnenen Lesejahr 2018.

Beitragsbild: Euskadi by Florence Claramunt (CC BY-NC-ND 2.0) on flickr

Weitere begeisterte Besprechungen findet ihr bei Constanze auf Zeichen&Zeiten, bei Alex von letusreadsomebooks, für das Hörbuch bei Romy auf Travel without moving und bei Marius von Buchhaltung

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Fernando Aramburu  – Patria

übersetzt von: Willi Zurbrüggen

Rowohlt Verlag Januar 2018, gebunden, 768 Seiten, € 25,00

28 Kommentare zu „Fernando Aramburu – Patria

  1. Wow, was für ein toller Tipp – das Buch muss ich mir besorgen. Als noch recht junge Frau machte ich mal – da ich Spanisch studierte – eine Reise auf den Spuren der ETA mit, damals waren mir die Hintergründe und Konfliktursachen noch recht präsent. Könnte also der Auffrischung dienen. Aber zudem ist das Thema, wie Du ja auch schreibst, angesichts der wieder aufflammenden Nationalismen in Europa, sehr präsent.
    Herzlichen Dank für diesen Hinweis – das wäre mir sonst entgangen.
    LG Birgit

    1. Liebe Birgit! Sehr sehr gerne. Ich bin gespannt, was du über das Buch sagen wirst. Wir waren die letzten Jahre in Katalonien und dem Baskenland unterwegs und ich war immer sehr erstaunt, wie präsent (wenn auch zum Glück mittlerweile friedlich, nun ja, weitgehend) dort der Nationalismus ist. Für mich immer ein wenig unheimlich. Liebe Grüße!

  2. Liebe Petra, danke wieder für die Rezi. Ich bin zwar erst bei etwas über der Hälfte von dem Buch, mag es aber gar nicht aus der Hand legen. Es hat einen ungeheuren Sog. Inhaltlich kann mich Dir nur anschließen und jedem empfehlen, dieses wunderbare Buch zu lesen! LG Birgit

    1. Das freut mich sehr, dass das Buch auch dir gefällt. Ich finde den Stil schon recht eigenwillig, für mich aber überraschend stimmig und überzeugend. Und inhaltlich ist das Buch sehr interessant und wichtig. Liebe Grüße zurück, Petra

  3. vielen lieben Dank für die Empfehlung. Bin ein Fan von San Sebastian/Donostia, immer um die dritte Juliwoche findet dort eins der m.E. besten Jazzfestivals Europas statt! Deine Besprechung macht richtig Lust aufs Buch, hab‘ mir jetzt schon eine Leseprobe angeschaut, und denke, das könnte was werden zwischen mir und Buch. Besten Dank nochmal! Da gehe ich gerne mit.

  4. Ich habe ja schon einige positive Besprechungen des Romans gelesen und im Radio gehört. Aber nun, nach deiner „deutlichen“ Empfehlung, führt wohl kein Weg mehr an dem Roman vorbei. Zumal das Zerstörerische der Ideologien, hier ist es eben wieder mal eine politische bzw. sogar nationalistische, zu Rissen quer durch Freundeskreise und Familien führt. Die, so aufgeklärt wir zu sein scheinen, überhaupt nicht verschwinden. Ein Dank also für die tolle Besprechung und eindrückliche Empfehlung.
    Viele Grüße, Claudia

      1. Und ich konnte sogar meinen Buch-Club von dieser Lektüre überzeugen. Weil ich über die positiven Reaktionen der Blogger berichten konnte. Ich bin schon sehr gespannt – aufs Lesen und die Gespräche.

  5. Hallo Petra , was für eine sorgfältige Besprechung ! Ich weiß wirklich im Moment nicht mehr , ob es für mich nicht zu kompliziert in Sprache und Thematik ist . Ich werde mir eine Leseprobe besorgen .
    GLG Angela

    1. Liebe Angela, ja mach das. Der Stil ist schon ein wenig eigen, viele Wechsel in Zeit- und Perspektivebene. Ich fand das Buch aber trotzdem nicht schwer zu lesen. Schau einfach in die Leseprobe rein, ob es dir gefällt. Und das Buch ist trotz der Thematik nicht deprimierend, sondern eher hoffnungsvoll. Liebe Grüße zurück!

  6. Tolle Besprechung! Ich fand das (Hör-) Buch auch ganz großartig! Vielleicht lese ich ja auch noch das Buch… Liebe Grüße!

  7. Hallo Petra,
    ich finde deine Rezension super lehrreich. Eigentlich ist es sogar eine kleine Geschichtsstunde und die Rezension ist nur ein Teil dafür. Das finde ich toll und auch etwas außergewöhnlich. Ich wußte zum Beispiel nicht, dass sich die Franco-Diktatur noch so lange gehalten hat. Ich war immer der Meinung, dass sie auch mit dem Ende des NS in Deutschland beendet war. Scheinbar lag ich da mächtig falsch. Vielen Dank für diese tolle Rezension.
    Viele Grüße
    Sven

    1. Hallo Sven, das freut mich. Ich war als Kind in den späten 60 und den 70er Jahren oft in Spanien. Und selbst als Kind konnte man den Übergang Franco/Nicht mehr Franco gut spüren. Aber Diktatur in Europa – deren Ende verbinden viele mit 1945. Viele Grüße!

  8. Liebe Petra,
    Das Buch ist mir im Buchladen schon oft begegnet und ich war mehrmals kurz davor, es mitzunehmen. Der Preis hat mich bisher aber immer abgehalten. Mit deiner Rezension hast du mir noch mal richtig Lust auf das Buch gemacht. Es ist ein sehr interessantes Thema, über das ich noch so gut wie nichts weiß. Da ist ein Roman vielleicht ein guter Weg, sich mal ein bisschen damit zu beschäftigen. Ich werde vielleicht mal in unserer Stadtbibliothek stöbern. Vielleicht gibt es das Buch da. :)
    Liebe Grüße, Julia

  9. Eine tolle Rezension, die mir noch mehr Lust auf das Buch macht! Allerdings warte ich schon seit einem Monat auf mein Leseexemplar, auch das zweite nachgeschickte Buch hat seinen Weg noch nicht zu mir gefunden. Ich hoffe aber, dass es nun fix eintrifft, denn deine Besprechung macht mich jetzt tatsächlich etwas hibbelig. Ansonsten muss ich schleunigst in die Buchhandlung tigern …
    Beste Grüße, Marius

      1. Dann dir schon einmal ganz viel Spaß dabei! Vielleicht beliefert mich ja auch der Postbote jetzt demnächst mal … ;-)

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